Fotos Bellis-Wochenende 2016

S alljöhrlich Belis Wocheend het dajohr am 2./3. April stattgfonde. Am Samstig Mittag sömmer bi frühligshafte Temperature ofs Posti gange. Bereits do ischs Motto vom Wocheend mehrmols Thema bi veschidene Gspröch gse „Aso i schlofe sicher nüd“ oder „mol echli schlofe mosi scho da halti nüd us“ oder „Aber stimmt da das em amolid wenn mer schloft?“.
Dobe ahcho höndsis doch Tatsach gschafft 1 Stond noch Zimmerbezug scho e Steckdose z schlisse – aber hee wenigstens ohni das nebert Chrüseli ka het.

Damit nüd no meh kabutt got hömer denn di gsammt Jungmannschaft use gschickt zom im schmelzende Schnee d Bahn fö de Lauf z baue. Chum isch die gstande, sönds gstartet…en am ähne s Loch ab.

Notlos wiitergange isches nochm zVieri mit em Bobbahnbaue…Kunstvoll veziert aber deför mässig fätzig sönd d Resultat gse. Öber Resultat hönd sich d Goofe denn au im Bellisquiz d Chöpfli zerbroche.

Nocheme wahnsinnig guete z`Nacht (Herzliche Dank an Hansjörg Frischknecht fös Sauce mache) – isch s Obetprogramm los gange. Natürlich sönd di obligate Spili we s Jogurth – Spiel, Epfel mitm Mul osem Wasser fische oder Pantomimischi Darstellig ofm Programm gstande. Ond au dajohr het d Bellis eres Supertalent gfonde. Nüd schlecht gstuhnt hönd öseri very – famous Jurymitglieder ond Zueschauer wa die Kids do so präsentiert hönd! Vo sindende Schlagerstars bis zo theatralisch ondermolete Witzerzähler hets alls ka. Selbstveständlich het au de Hansli wider mol „Ranzepfiiife“ ka…

Meh oder weniger fit sönd denn alli am Sonntigmorge zom zwote Rutscherlilauf ahtrette…

Nochm zMittag het s Rechnigsbüro gschlosse ond me sönd zor Rangverkündigung öbergange. De Gwönner vom Melchstuehl isch de Robin gse ond de Titel „Vo de beste Bellis Gängeri“ het sich eni vo de jüngste ond chlinste, d Stephanie, gholt. Herzliche Glückwunsch eu bede!

Spiel ohne Grenzen 2015

Am Sonntag 14.Juni radelten 67 Kinder in Begleitung von neun Jugileiter/innen nach Gonten. Leider erhielten wir von SA auf SO noch sechs kurzfristige Abmeldungen, dadurch mussten wir die Gruppen neu einteilen. So starteten wir jeweils mit drei kompletten 10er Mannschaften in der Kategorie A (grosse Jugi) und B (kleine Jugi). Die restlichen sieben Urnäscher/innen starteten mit drei zusätzlichen Knaben von der Jugi Teufen. Am Morgen durften sich die Grossen durch die sechs Spiele kämpfen.

„Schiifisch?“  Ja genau, so hiess der neue Posten. Zu Beginn ein Holzski-Lauf zu zweit, anschliessend ein Slalom durch Kippstangen und am Schluss musste man einen nummerierten Pingpongball, dessen Zahl vorher gewürfelt wurde, aus dem Wasser fischen.

An Kampfgeist und Wühl-Technik fehlte es unseren Gruppen im „Strauhuffe“ sicher nicht, doch aus der Sicht eines Gontner Kampfrichters waren doch einige von uns übermotiviert.

Bei der „Schwaazquerig“ (Bachüberquerung) galt es, mit einem Blumentopfuntersetzer möglichst viel Wasser zu sammeln. Einige nutzten den Untersetzer jedoch eher um die Gegner zu bewässern. „Mer hend ide Gruppe abgmacht, das mers äfach went loschtig ha“ antwortete einer, auf die Frage, wieso er den jedes Mal eine Wasserschlacht eröffne anstatt möglichst schnell den Bach zu überqueren.

Das Highlight war wie jedes Jahr die „Schmiesäfebah“.  Auch die beste Seifenläuferin und der beste Seifenläufer wurden auf dieser rutschigen Oberfläche von Stürzen nicht verschont. So erstaunte es nicht, dass dieser Posten der absolute Publikumsmagnet war.

Am Nachmittag wurde der Zeitplan so gut wie möglich gekürzt, damit auch die jüngeren Teilnehmer/innen möglichst trocken, oder sicher nicht verregnet, durch die sechs Posten kamen. Ob voller Dreck und Schlamm, klitschnass oder voller Stroh, auch die kleinsten waren sichtlich begeistert von den Spielen. So stand auch dieses Jahr nicht das Gewinnen im Vordergrund, sondern einfach der Spass. Das Motto „Löhnt die Goofä, doch Goofä se“ wurde reichlich ausgelebt.

Ein grosser Dank an unsere spontanen Ersatzleiter/innen: Cindy, Lydia, Marion, Marco und Leandro und an unser Kampfrichterteam: Karin, Jürg und Willy.

Auch ein Dank gehört den zahlreichen Eltern, die unsere Jugi mit Applaus und „Hopp“-Rufen unterstützten. Schön war auch, dass fast alle Kinder wieder mit der Jugi nach Urnäsch radelten. Weniger schön war, dass genau bei unserer Abfahrt der monsunartige Regen einsetzte. Eine Fahrt wie durch eine „Waschstrasse“, die zum Glück ohne grössere Zwischenfälle für alle gesund in Urnäsch endete.

Bilder folgen…

ATV Super 8-Kampf in Schwellbrunn

Super 8-Kampf Schwellbrunn

Mit 65 Kindern und acht Leiter/innen der Jugi Urnäsch reisten wir am Sonntag 31. Mai nach Schwellbrunn. Gestartet wurde in 6-8er Gruppen, Mädchen und Knaben gemischt.  Niemand wusste genau, was uns an diesem schönen Sonntag erwartet. Bei der Anmeldung vor Ort wurde das Geheimnis gelüftet: Die organisierenden Damen des DTV Schwellbrunn verstreuten acht abwechslungsreiche Posten rund um Schwellbrunn. Jede Gruppe erhielt eine Landkarte und einen Posten-Zeitplan. Unsere neun Gruppen in Begleitung von uns Leiter/innen erwanderten Posten um Posten und entdeckten zu gleich die Gemeinde Schwellbrunn von allen Seiten. Ob Sackhüpfen, Plastik-Fische Fischen, Trettraktor fahren, oder beim „Gummistefel schleuderä“, die Kinder hatten sichtlich Spass an den verschiedenen Posten. Dank der guten Organisation und den gut gewählten Distanzen zwischen den Posten entstanden den ganzen Tag kaum Leerzeiten. Ein gelungener Anlass wurde mit einem kurzgehaltenen Rangverlesen beendet und fand hoffentlich nicht zum letzten Mal statt.  Herzlichen Dank an alle Eltern, die uns mit ihrem Fahrdienst unterstützten!

Bericht Belliswochenende 2015

Letztes Wochenende stand das Highlight für viele Jugikids auf dem Programm: das Belliswochenende. Voller Energie und Vorfreude ging’s mit dem Postauto richtig Schwägalp los. Oben war das Wetter trocken und grösstenteils sonnig sodass wir sofort mit den ersten Outdoor-Disziplinen starten konnten. Es wurde eine waghalsige Rutscher-Bahn und in Gruppen jeweils die kreativsten Mini-Bob-Bahnen erbaut. Nach dem Besichtigen dieser erstaunlichen Bahnen, die sich um Baumstämme schlangen oder mit Schneeschwänen dekoriert waren, begann der erste Lauf mit den Rutscherli.
Zurück in der Bellis zerbrachen sich die Kinder noch den Kopf über die schwierigen Fragen des Bellisquiz. Nach dem feinen zNacht suchte die Bellis das Supertalent – Bohlen wäre neidisch auf unsere Talente gewesen. Das Abendprogramm bestand wie immer aus zahlreichen Spielen und einmal mehr hatte sich de Hansli den Bauch verdorben, ob’s wohl an den „Gummimandli“ lag?
In der Aftershow-Disco entpuppten sich noch echte Dancingqueens und Kings und zwar all night long. Doch auch als diese schloss wollten einige der Kids noch nicht ans Schlafen denken, so hörte man dann am Sonntag noch tollkühne Sätze wie „i ha gad so tue as wöri schlofe – ha sicher nüd“. Trotz Schlafmangel wurde im 2. Lauf auf der Rutscherlibahn noch einmal die letze Energie verpufft. Zum Schluss wurde das Quiz aufgelöst und Gewinnerin und Gewinner des Bellis Cup ermittelt. Vielen lieben Dank noch an Gätzis für die Spagetti und an Knöpfels fürs Brot.

Info Aktiv- und Knabenriege

Aktivriege:
FR 19.12.14 Letzte Turnstunde
FR 16.01.15 Erste Turnstunde im neuen Jahr
MI 21.01.15 Erstes Unihockeytraining – Natürlich auch für die Damen!!
Knabenriege:
FR 19.12.14    Kleine Knabenriege hat normal Jugi.
Bei den Grossen entfällt die Turnstunde wegen diversen Abwesenheiten.
FR 09.01.15    Keine Jugi für beide Riegen.
Die Hallen sind für die Ausstellung Silvesterchlausen besetzt.
FR 16.01.15    Erste Turnstunde im neuen Jahr

Jugi-Wandertag 2014

Am Samstag 6.9. trafen sich 55 Kinder und ein 11-köpfiges Leiterteam am Bahnhof Urnäsch. Mit dem Zug fuhren wir nach Jakobsbad. Anschliessend beförderte uns die Luftseilbahn mit zwei Fahrten auf den Kronberg. In der Nähe vom Berggasthaus Scheidegg brätelten wir die mitgebrachten Würste. Die Zeiten als noch jedes Kind möglichst schnell einen Ast zurecht schnitzte, scheinen endgültig vorbei zu sein. „Wieso än Stäcke schnitze? – Hät jo än Roscht, i warte lieber..“

Nach der Mittagspause wanderten wir über das „Löchli“ in Richtung Jakobsbad. Bei schönstem Wetter und einigen Trinkpausen erreichten wir unser Ziel. Einige mit Kuhfladen-Abdrücken auf dem Jugi-Shirt, andere mit leichten Blasen, jedoch alle froh und munter. Zum „Dessert“ rodelten wir alle zweimal die Rodelpiste hinunter. An dieser Stelle ein herzlichen Dank der Luftseilbahn Jakobsbad-Kronberg AG für die grosszügige Spende. Müde aber alle zufrieden kehrten wir nach Urnäsch zurück.